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So schützen wir dich

Sicherheit ist hier kein Zusatz.

FOUND LOVE ist von Anfang an gegen Fake-Profile, Bots und Betrug gebaut. Und weil keine Technik alles erkennt, sagen wir dir auch ehrlich, worauf du selbst achten kannst.

Wir prüfen Personen, nicht nur E-Mail-Adressen.

Bevor du Vorschläge bekommst, bestätigst du E-Mail, Telefon und Identität – Schritt für Schritt. Dasselbe gilt für alle anderen.

  1. E-Mail

    Der Anfang – mehr nicht.

  2. Telefon

    Erschwert Massen-Konten und Bots spürbar.

  3. Identität & Alter

    Über einen Identitätsdienst. Keine Ausweiskopie bei uns.

  4. Foto

    Freiwillig, aber empfohlen: Ein Badge zeigt, dass deine Fotos wirklich dich zeigen.

Was eine Prüfung bedeutet – und was nicht

Wir prüfen Personen,ZeigtZeigt nicht
E-Mail bestätigtZeigt: Die Adresse gehört der Person.Zeigt nicht: Wer die Person ist.
Telefon bestätigtZeigt: Hinter dem Konto steht eine erreichbare Nummer.Zeigt nicht: Name oder Alter.
Identität & Alter geprüftZeigt: Ein Identitätsdienst hat Ausweis und Volljährigkeit geprüft. Wir bekommen nur das Ergebnis.Zeigt nicht: Dass die Profilfotos die Person zeigen.
Foto geprüftZeigt: Die Fotos passen zur geprüften Person.Zeigt nicht: Ob alles im Profil stimmt – Absichten kann niemand prüfen.

Auf dieser Demo-Umgebung sind alle Prüfungen simuliert und als Demo gekennzeichnet.

So funktioniert die Verifizierung

Was FOUND LOVE für dich tut.

Warnzeichen für Romance-Scams.

Betrüger:innen bauen über Wochen Vertrauen auf, bevor sie um Geld bitten. Wenn dir mehrere dieser Punkte begegnen, nimm dir Zeit – und melde das Profil.

  • Bitte um Geld

    Für einen Notfall, ein Flugticket, Zollgebühren, ein Visum oder eine Krankenhausrechnung – egal wie glaubwürdig die Geschichte klingt.

  • Gutscheine und Geschenkkarten

    Niemand, der es ernst mit dir meint, braucht Codes von Geschenkkarten oder Paysafecards.

  • „Sichere“ Investments

    Hinweise auf eine Trading-Plattform, Krypto oder eine „garantierte Rendite“. Das ist eine der häufigsten Maschen beim Online-Dating.

  • Schneller Wechsel nach draußen

    Der Wunsch, sofort auf WhatsApp, Telegram oder Instagram weiterzuschreiben – dort fehlt dir der Schutz durch Melden und Blockieren.

  • Große Gefühle, sehr früh

    Liebeserklärungen nach wenigen Tagen, große Zukunftspläne, bevor ihr euch je gesehen habt.

  • Treffen klappen nie

    Videoanrufe oder Treffen werden immer wieder kurzfristig abgesagt – oft mit dramatischen Gründen.

Die wichtigste Regel: Überweise niemals Geld an jemanden, den du nicht persönlich gut kennst.

Das erste Treffen.

Die allermeisten Begegnungen sind schön. Ein paar einfache Gewohnheiten machen sie noch entspannter.

Öffentlicher Ort
Ein Café, ein Lokal, ein belebter Park – ein Ort, an dem du dich wohlfühlst. Nicht bei dir oder bei der anderen Person zu Hause.
Jemandem Bescheid geben
Sag jemandem, dem du vertraust, wo du bist, mit wem und wann du dich wieder meldest.
Eigene Anreise
Komm und geh selbstständig. So entscheidest du jederzeit, wann der Abend endet.
Persönliches später
Adresse, Arbeitgeber oder Nachname müssen nicht beim ersten Treffen auf den Tisch.
Auf dein Gefühl hören
Wenn sich etwas falsch anfühlt, darfst du ohne Erklärung gehen. Du schuldest niemandem ein Treffen.
Im Notfall
In Österreich erreichst du die Polizei unter 133, den Euro-Notruf unter 112.

Sicher sein, so wie du bist.

Für queere, trans und nicht-binäre Personen kann Online-Dating zusätzliche Fragen aufwerfen – etwa, wer was über dich erfährt. FOUND LOVE ist darauf ausgelegt, dass du das selbst bestimmst.

Was FOUND LOVE dafür tut

  • Geschlechtsidentität und Orientierung sind standardmäßig verborgen. Sichtbar wird nur, was du freigibst.
  • Wen du suchst, sieht niemand – andere Mitglieder erfahren nur, dass ihr einander vorgeschlagen wurdet.
  • Andere Mitglieder sehen dein Profil nur, wenn ihr einander vorgeschlagen werdet. Es gibt keine öffentliche Suche und keine Profilseiten für Suchmaschinen.
  • Wir erkennen nichts automatisch: keine Ableitung aus Fotos, Gesichtern, Nachrichten oder Verhalten.

Was du selbst tun kannst

Teile in deinem Tempo
Was du über dich erzählst und wann, entscheidest du. Niemand hat Anspruch auf deine Geschichte, bevor du Vertrauen hast.
Fotos bewusst wählen
Wenn du nicht überall geoutet bist, wähle Fotos, die nicht ungewollt Rückschlüsse auf deinen Arbeitsplatz, Wohnort oder Freundeskreis zulassen.
Treffpunkt mit Gefühl
Ein öffentlicher Ort, an dem du dich wohl und sicher fühlst – zum Beispiel ein Lokal, in dem du schon warst und das als offen bekannt ist.
Druck ist ein Warnzeichen
Wer droht, etwas über dich weiterzuerzählen, oder Fotos und Informationen einfordert, verstößt gegen unsere Regeln. Melde es, auch Erpressungsversuche – und zahle nichts.

Wenn du Unterstützung abseits von FOUND LOVE suchst: In Österreich gibt es Beratungsstellen für LGBTIQ+-Personen, etwa in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck. Bei Drohungen oder Gewalt wende dich an die Polizei (133).

Was unsere Regeln dazu sagen

Melden – und was danach passiert.

Du kannst jedes Profil und jedes Gespräch melden. Die gemeldete Person erfährt nicht, wer gemeldet hat.

  1. Meldung

    Du wählst einen Grund und kannst kurz beschreiben, was passiert ist. Auf Wunsch blockierst du gleich mit.

  2. Risikoeinschätzung

    Die Meldung fließt mit anderen Signalen in eine Einschätzung ein. Bei hohem Risiko wird das Konto vorläufig eingeschränkt – vorläufig, nicht endgültig.

  3. Schneller Schutz, Entscheidung durch unser Team

    Wer meldet, sieht die gemeldete Person sofort nicht mehr. Bei eindeutigen Hinweisen wird ein Konto vorsorglich automatisch eingeschränkt. Über eine Sperre oder dauerhafte Schließung entscheidet immer jemand aus unserem Team, nie ein Automatismus allein.

  4. Entscheidung mit Begründung

    Die betroffene Person erfährt, welche Maßnahme getroffen wurde und warum. Jede Entscheidung wird nachvollziehbar protokolliert.

  5. Einspruch

    Wer betroffen ist, kann die Entscheidung überprüfen lassen. Eine andere Person sieht sich den Fall noch einmal an.

Mögliche Gründe

  • Fake-Profil
  • Identitätsmissbrauch
  • Betrug
  • Belästigung
  • Unangemessener Inhalt
  • Geldforderung
  • Spam
  • Sonstiges
Melden ohne Konto oder zu Inhalten außerhalb deines Kontos

Unsere Grundsätze

  • Risiko bewerten wir nur nach Verhalten und Missbrauchssignalen – nie nach Aussehen, Beliebtheit oder Einkommen.
  • Automatische Maßnahmen sind immer umkehrbar: Bremsen, zusätzliche Prüfung, vorläufiges Einfrieren.
  • Es gibt keine öffentliche Bewertung von Personen – keine Sterne, keinen sichtbaren Vertrauenswert.
  • Der Chat-Scanner ist regelbasiert und nachvollziehbar. Er blockiert keine Nachricht, er gibt Hinweise.