So schützen wir dich
Sicherheit ist hier kein Zusatz.
FOUND LOVE ist von Anfang an gegen Fake-Profile, Bots und Betrug gebaut. Und weil keine Technik alles erkennt, sagen wir dir auch ehrlich, worauf du selbst achten kannst.
Wir prüfen Personen, nicht nur E-Mail-Adressen.
Bevor du Vorschläge bekommst, bestätigst du E-Mail, Telefon und Identität – Schritt für Schritt. Dasselbe gilt für alle anderen.
E-Mail
Der Anfang – mehr nicht.
Telefon
Erschwert Massen-Konten und Bots spürbar.
Identität & Alter
Über einen Identitätsdienst. Keine Ausweiskopie bei uns.
Foto
Freiwillig, aber empfohlen: Ein Badge zeigt, dass deine Fotos wirklich dich zeigen.
Was eine Prüfung bedeutet – und was nicht
| Wir prüfen Personen, | Zeigt | Zeigt nicht |
|---|---|---|
| E-Mail bestätigt | Zeigt: Die Adresse gehört der Person. | Zeigt nicht: Wer die Person ist. |
| Telefon bestätigt | Zeigt: Hinter dem Konto steht eine erreichbare Nummer. | Zeigt nicht: Name oder Alter. |
| Identität & Alter geprüft | Zeigt: Ein Identitätsdienst hat Ausweis und Volljährigkeit geprüft. Wir bekommen nur das Ergebnis. | Zeigt nicht: Dass die Profilfotos die Person zeigen. |
| Foto geprüft | Zeigt: Die Fotos passen zur geprüften Person. | Zeigt nicht: Ob alles im Profil stimmt – Absichten kann niemand prüfen. |
Auf dieser Demo-Umgebung sind alle Prüfungen simuliert und als Demo gekennzeichnet.
So funktioniert die VerifizierungWas FOUND LOVE für dich tut.
Nur geprüfte Personen
Vorschläge und Nachrichten gibt es erst nach bestätigter E-Mail, Telefonnummer, Identität und Volljährigkeit.
Keine Ausweiskopien bei uns
Die Prüfung übernimmt ein spezialisierter Dienst. Wir speichern nur das Ergebnis – kein Ausweisbild, keine biometrischen Daten.
Niemand schreibt dich ungefragt an
Ein Gespräch öffnet sich erst, wenn ihr beide Interesse zeigt. Nachrichten gibt es in Premium und Premium+ – Melden und Blockieren in jedem Plan.
Hinweise im richtigen Moment
Spricht jemand über Geld, Investments oder Krypto, will sofort auf einen anderen Messenger wechseln oder schickt Links und Kontaktdaten, bekommst du einen ruhigen Hinweis.
Schutz vor Massen-Nachrichten
Wer ungewöhnlich schnell, an viele oder mit identischen Texten schreibt, wird automatisch gebremst – bis sich jemand aus unserem Team das ansieht.
Melden und Blockieren
Bei jedem Profil und in jedem Gespräch. Blockierte Personen sehen dich nicht mehr und können dir nicht schreiben.
Kein genauer Standort
Andere sehen nur deine Stadt und eine gerundete Entfernung. Dein genauer Standort wird nie gespeichert.
Private Fotos
Fotos werden ohne Standort- und Kameradaten gespeichert und nur über kurzlebige, signierte Links angezeigt.
Warnzeichen für Romance-Scams.
Betrüger:innen bauen über Wochen Vertrauen auf, bevor sie um Geld bitten. Wenn dir mehrere dieser Punkte begegnen, nimm dir Zeit – und melde das Profil.
Bitte um Geld
Für einen Notfall, ein Flugticket, Zollgebühren, ein Visum oder eine Krankenhausrechnung – egal wie glaubwürdig die Geschichte klingt.
Gutscheine und Geschenkkarten
Niemand, der es ernst mit dir meint, braucht Codes von Geschenkkarten oder Paysafecards.
„Sichere“ Investments
Hinweise auf eine Trading-Plattform, Krypto oder eine „garantierte Rendite“. Das ist eine der häufigsten Maschen beim Online-Dating.
Schneller Wechsel nach draußen
Der Wunsch, sofort auf WhatsApp, Telegram oder Instagram weiterzuschreiben – dort fehlt dir der Schutz durch Melden und Blockieren.
Große Gefühle, sehr früh
Liebeserklärungen nach wenigen Tagen, große Zukunftspläne, bevor ihr euch je gesehen habt.
Treffen klappen nie
Videoanrufe oder Treffen werden immer wieder kurzfristig abgesagt – oft mit dramatischen Gründen.
Die wichtigste Regel: Überweise niemals Geld an jemanden, den du nicht persönlich gut kennst.
Das erste Treffen.
Die allermeisten Begegnungen sind schön. Ein paar einfache Gewohnheiten machen sie noch entspannter.
- Öffentlicher Ort
- Ein Café, ein Lokal, ein belebter Park – ein Ort, an dem du dich wohlfühlst. Nicht bei dir oder bei der anderen Person zu Hause.
- Jemandem Bescheid geben
- Sag jemandem, dem du vertraust, wo du bist, mit wem und wann du dich wieder meldest.
- Eigene Anreise
- Komm und geh selbstständig. So entscheidest du jederzeit, wann der Abend endet.
- Persönliches später
- Adresse, Arbeitgeber oder Nachname müssen nicht beim ersten Treffen auf den Tisch.
- Auf dein Gefühl hören
- Wenn sich etwas falsch anfühlt, darfst du ohne Erklärung gehen. Du schuldest niemandem ein Treffen.
- Im Notfall
- In Österreich erreichst du die Polizei unter 133, den Euro-Notruf unter 112.
Sicher sein, so wie du bist.
Für queere, trans und nicht-binäre Personen kann Online-Dating zusätzliche Fragen aufwerfen – etwa, wer was über dich erfährt. FOUND LOVE ist darauf ausgelegt, dass du das selbst bestimmst.
Was FOUND LOVE dafür tut
- Geschlechtsidentität und Orientierung sind standardmäßig verborgen. Sichtbar wird nur, was du freigibst.
- Wen du suchst, sieht niemand – andere Mitglieder erfahren nur, dass ihr einander vorgeschlagen wurdet.
- Andere Mitglieder sehen dein Profil nur, wenn ihr einander vorgeschlagen werdet. Es gibt keine öffentliche Suche und keine Profilseiten für Suchmaschinen.
- Wir erkennen nichts automatisch: keine Ableitung aus Fotos, Gesichtern, Nachrichten oder Verhalten.
Was du selbst tun kannst
- Teile in deinem Tempo
- Was du über dich erzählst und wann, entscheidest du. Niemand hat Anspruch auf deine Geschichte, bevor du Vertrauen hast.
- Fotos bewusst wählen
- Wenn du nicht überall geoutet bist, wähle Fotos, die nicht ungewollt Rückschlüsse auf deinen Arbeitsplatz, Wohnort oder Freundeskreis zulassen.
- Treffpunkt mit Gefühl
- Ein öffentlicher Ort, an dem du dich wohl und sicher fühlst – zum Beispiel ein Lokal, in dem du schon warst und das als offen bekannt ist.
- Druck ist ein Warnzeichen
- Wer droht, etwas über dich weiterzuerzählen, oder Fotos und Informationen einfordert, verstößt gegen unsere Regeln. Melde es, auch Erpressungsversuche – und zahle nichts.
Wenn du Unterstützung abseits von FOUND LOVE suchst: In Österreich gibt es Beratungsstellen für LGBTIQ+-Personen, etwa in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck. Bei Drohungen oder Gewalt wende dich an die Polizei (133).
Was unsere Regeln dazu sagenMelden – und was danach passiert.
Du kannst jedes Profil und jedes Gespräch melden. Die gemeldete Person erfährt nicht, wer gemeldet hat.
Meldung
Du wählst einen Grund und kannst kurz beschreiben, was passiert ist. Auf Wunsch blockierst du gleich mit.
Risikoeinschätzung
Die Meldung fließt mit anderen Signalen in eine Einschätzung ein. Bei hohem Risiko wird das Konto vorläufig eingeschränkt – vorläufig, nicht endgültig.
Schneller Schutz, Entscheidung durch unser Team
Wer meldet, sieht die gemeldete Person sofort nicht mehr. Bei eindeutigen Hinweisen wird ein Konto vorsorglich automatisch eingeschränkt. Über eine Sperre oder dauerhafte Schließung entscheidet immer jemand aus unserem Team, nie ein Automatismus allein.
Entscheidung mit Begründung
Die betroffene Person erfährt, welche Maßnahme getroffen wurde und warum. Jede Entscheidung wird nachvollziehbar protokolliert.
Einspruch
Wer betroffen ist, kann die Entscheidung überprüfen lassen. Eine andere Person sieht sich den Fall noch einmal an.
Mögliche Gründe
- Fake-Profil
- Identitätsmissbrauch
- Betrug
- Belästigung
- Unangemessener Inhalt
- Geldforderung
- Spam
- Sonstiges
Unsere Grundsätze
- Risiko bewerten wir nur nach Verhalten und Missbrauchssignalen – nie nach Aussehen, Beliebtheit oder Einkommen.
- Automatische Maßnahmen sind immer umkehrbar: Bremsen, zusätzliche Prüfung, vorläufiges Einfrieren.
- Es gibt keine öffentliche Bewertung von Personen – keine Sterne, keinen sichtbaren Vertrauenswert.
- Der Chat-Scanner ist regelbasiert und nachvollziehbar. Er blockiert keine Nachricht, er gibt Hinweise.